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Schulgeschichte

um 1550    Bereits im 16. Jahrhundert besitzt Eisfeld eine Lateinschule.

1900          Die Stadtväter fassen den Beschluss, die Schule auszubauen.

1901          Fertigstellung des Ausbaus der Stadtschule.

1950/51     An der Schule kann das Abitur abgelegt werden.

1965          Die Eisfelder Mittelschule wird die Polytechnische

Oberschule „Artur Becker“.

1990/91     Der Schulname „Artur-Becker Schule Eisfeld“ wird vom

Stadtparlament abgelegt.

Eine weitere Namensänderung findet 1991 statt.

Der neue Name ist „Staatliche Regelschule Eisfeld“.

1999          Am 20. Januar erhält die Schule den Namen Staatliche Regelschule

„Otto Ludwig“ Eisfeld.

2003           Die neue Zweifelder-Turnhalle wird vom Kultusminister Michael Krapp

eingeweiht.

2007           Die sanierte Lobensteinhalle wird durch Landrat Thomas Müller ihrer

Bestimmung als Schulaula übergeben.

Gleichzeitig wurde ein neuer Speisesaal mit kleiner Küche, neue

Toiletten, ein Foyer und ein großzügig überdachter

Eingangsbereich geschaffen.

2008         Erstmalige Auszeichnung „Berufswahlfreundliche Schule“

2014          Die Schule unterstützt mit Spendenaktionen das Kinderhospiz „Mittel-Deutschland“ in Tambach- Dietharz

2015          Teilnahme und Preis beim Wettbewerb „Beste Neunte“

2016          Wiederholte Auszeichnung mit dem Siegel „Berufswahlfreundliche Schule“

2017          Planung großer Schulhaussanierung

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